Praxisteam

Elke Dumont

Tiere gehören zu ihrem Leben. Seit ihrer Jugend arbeitet Elke Dumont mit Pferden und für Pferde. Was erst Hobby war, machte sie in einer mehr als dreijährigen Ausbildung zum Beruf. Am freien und privaten Ausbildungsinstitut für alternative Tierheilkunde (FAT) absolvierte sie den Studiengang Tierphysiotherapie. Diesen schloss sie erfolgreich mit der praktischen und theoretischen Abschlussprüfung vor der Deutschen Gesellschaft für Tierheilpraktiker und Tierphysiotherapeuten (DGT) ab. Elke Dumont nahm an verschiedenen Seminaren und Fortbildungen zum gewaltfreien Umgang mit Pferden teil und lernte die freie gymnastizierende Bodenarbeit mit Pferden. Dieses Wissen ist heute wertvolles Element ihrer therapeutischen Arbeit.

Ella

Ella war die Dame am Empfang. Die sensible, amerikanische Colliehündin, geleitete die Besucher in den Therapieraum und wachte während der Behandlung über den Verlauf der verschiedenen Anwendungen. Mit ihrer freundlich fröhlichen Art war schnell das Eis gebrochen, wenn sich ängstliche Hunde zunächst etwas reserviert zeigten.  Ella wohnte fast sieben Jahre lang jeder Therapie bei. Im Februar 2015 haben wir sie plötzlich und unerwartet verloren. Wir vermissen sie sehr!

Leander

Der weiße, amerikanische Collierüde ist mit großem Eifer dabei, alles Neue zu entdecken und zu lernen. Immer mehr wächst er in die Rolle des souveränen Mitarbeiters und aufmerksamen Wächters über Praxis, Hof und Stall. Die erfahrenen Katzen Feliz und Kitty weisen ihn rigoros in seine Schranken, wenn er zu forsch wird.

Leander versucht auf seine charmante Art immer wieder, seine Interessen durch zu setzen, lässt sich aber gelehrig in die richtige Form des Umgangs und Benehmens leiten.

Kitty

Kitty auf Bank

Kitty hat offenbar ihre Lehr- und Wanderjahre beendet und den Hof in Spexard ausgewählt, um seßhaft zu werden. Eine freundlichere und unkompliziertere Vertreterin ihrer Art ist schwer zu finden. Die Hauskatze ist eine Meisterin der Regeneration. Wie Ella liebt Kitty es, die Therapien zu begleiten. Sobald das Magnetfeld eingeschaltet ist, ist ihr Interesse geweckt. Sie zeigt keine Scheu, sich zu Hunden auf die Massageliege zu legen. Was genau sie ihnen ins Ohr säuselt, ist nicht erforscht. Es hat aber auf jeden Fall eine wahnsinnig beruhigende und entspannende Wirkung. Erwiesen ist, dass Katzen sich durch ihr Schnurren selbst regenerieren, sie regen damit ihre Zellteilung an. Dies ist förderlich für die Knochenheilung und das allgemeine Wohlergehen. Offensichtlich gibt Kitty von dieser Regeneration etwas an die Patienten ab. Und hat ein Hund sie doch einmal echt “zum Fressen gern”, schaut sie während der Behandlung auch gern mal raus nach den Pferden.

Feliz

Die europäische Kurzhaar- und dreifarbige Glückskatze ist Käseliebhaberin, eine hervorragende Mausefangmeisterin und große Individualistin mit ausgeprägtem Freiheitsdrang. Sie entspannt ab und zu auf parkenden Autodächern oder verschafft sich gerne gemeinsam mit ihrem besten Freund Leander, einen Überblick über den Hof. Feliz ist zweifelsohne die Königin vom Brock und hat Leander von Anfang an in ihr Herz geschlossen.

Watany, Robin & Robinson

Watany und Robinson stehen in ihren Paddocks beisammen und beobachten das Treiben auf dem Hof. Sie knabbern aneinander oder genießen ihren direkten Weidezugang. Der Vollblutaraberhengst Watany ist der Chef. Er hat alles im Blick, ihm entgeht nichts. Er ist der Erste, der alles und jeden inspiziert. Gern und laut wiehert er den Besuchern entgegen. Wer seinen Gruß mit “Hallo Watany” erwidert, löst riesige Freude aus. Im schwebenden Trab oder wildem Galopp stellt sich Watany dann gern zur Show.

 

Robin, alter Kumpel der “Chefin” aus Kindertagen, war wie Elke Dumont gebürtiger Rheinländer. Robin zog mit der Tiertherapeutin nicht nur aus dem Rheinland mit nach OWL um, sondern ging gemeinsam mit ihr den Weg des Lernens und Erfahrens. Robin liebte üppige Mahlzeiten zu geregelten Zeiten. Er genoss sein Rentnerdasein und war immer noch flott unterwegs, wenn er spazieren geritten wurde. Im Dezember 2013 mussten wir schweren Herzens Abschied nehmen. Robin verstarb im Alter von knapp 34 Jahren.

Der deutsche Reitponywallach Robinson ist der Kleinste im Bunde. Die temperamentvolle Rakete mit dem großen Herz und einem verschmusten, liebenswürdigen Wesen glänzt mit allen Vorzügen, die ein Pony zu bieten hat.